Zu meiner Person
1985 in Bad Soden geboren, nach dem Abitur an der Max-Beckmann-Schule in Frankfurt-Bockenheim und geleistetem Zivildienst im Altenpflegeheim in Eppstein und für das Deutschen Rote Kreuz in Kelkheim studiere ich derzeit an der Goethe-Universität Frankfurt Rechtswissenschaft.
In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit der Familie und Freunden. Ich interessiere mich für GNU/Linux und Android, Fotografie, IT-Recht. Inzwischen spiele ich oft Dart, und ab und an mit Freunden Poker. Ich habe einen ganz eigenen Musikgeschmack: House, R’n'B, aber auch Arabeske und alevitische Musik. Und ich bekenne mich schuldig: ich höre auch Jazz und Klassik.
Ich bezeichne mich selber als Netzbürger, da ich inzwischen online sehr aktiv bin und viele Dinge meines Lebens digital statt finden. Dennoch versuche ich mich nicht von der Online-Welt abhängig zu machen. Das Offline-Leben ist manchmal doch spannender.
Meine Eltern sind kurdisch-alevitische Einwanderer aus der Türkei. Die Erziehung zu mündigen und vor allem -wie man so schön sagt- gut integrierten Staatsbürgern war meinen Eltern besonders wichtig.
Wie ich zur Politik kam
Politisiert wurde ich erstmals im Jahr 1999. Die Schwesterparteien CDU und CSU starteten zu jener Zeit eine Unterschriftenkampagne, die sich gegen die doppelte Staatsbürgerschaft wandte. Im Rahmen des Wahlkampfs zur hessischen Landtagswahl wurden leider auch fremdenfeindliche Ressentiments bedient. So auch an einem CDU-Wahlkampfstand auf der Frankfurter Zeil vor den Augen des damals 14-jährigen Nazims. Im Jahr 2005 folgte ich schließlich einer Einladung der örtlichen Jusos, über die ich dann denn Weg in die SPD fand.
Da ich von manchen Bekannten scherzhaft als “der nächste Bundeskanzler” bezeichnet werde, habe ich an der einen oder anderen Stellen verkündet, ich werde spätestens im Jahre 2030 Bundeskanzler werden.
