Hier nun die zweite Fassung meines Entwurfs für einen möglichen Antragstext. Ich bitte weiterhin um entsprechende Kommentierung. Die Diskussion ist bei Facebook bereits ins Rollen kommen. Die wesentlichen Änderungen sind fett gedruckt.
Die SPD und SPD-Bundestagsfraktion setzt sich für die Findung und Umsetzung eines bundesweiten Verfahrens ein, das den Datenschutz und die Rechte der Internetnutzer verbessert.
Das Verfahren zielt vordergründig auf ein Mehr an Mündigkeit des Internetnutzers. Er soll selbständig darüber entscheiden können, inwieweit eigene Interaktionen in Online-Angeboten, für deren dauerhafte Nutzung er sich unter Angabe seiner personenbezogenen Daten einmalig registrieren muss (insbesondere in Sozialen Netzwerken), der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Weiterlesen →
Beim nachfolgenden Text handelt es sich um einen möglichen Antrag, den ich gerne in die politische Arbeit der SPD/Jusos einbringen möchte. Daher sind Anregungen und Kritik gerne willkommen.
Die SPD und SPD-Bundestagsfraktion setzt sich für die Findung und Umsetzung eines einheitlichen Verfahrens ein, um den Datenschutz im Internet zu verbessern.
Das Verfahren zielt vordergründig auf ein Mehr an Mündigkeit des Internet-Nutzers. Er soll selbständig darüber entscheiden können, inwieweit sein Online-Leben in Online-Angeboten der Öffentlichkeit zugänglich ist. Dies betrifft besonders die Interaktion in sogenannten Sozialen Netzwerken.
Es muss Transparenz geschaffen werden, welche Nutzerdaten von Online-Angeboten an welcher Stelle für wie lange erhoben, gespeichert, verarbeitet oder weitergegeben werden. Weiterhin müssen Datenschutzeinstellungen in Online-Angeboten überschaubar werden, sodass auch unbedarfte Nutzer, die mit der Thematik nicht vertraut sind, die Systematik nachvollziehen und beherrschen können. Zudem müssen Online-Angebote dazu verpflichtet werden, auf Wunsch des Nutzers hin alle Daten (personenbezogene sowie auch Fotos, Videos und alle eigenen oder in Form von Nachrichten erhaltenen Texterzeugnisse, etc) des Nutzers unverzüglich und unwiderruflich zu löschen. Weiterlesen →
03.04.2010 Von Christine Dressler
NACHGEFRAGT Wie Student Nazim Kenan, Abgeordneter Axel Wintermeyer und Archäologin Gabi Nick Ostern feiern
MAIN-TAUNUS. Zwei zusätzliche freie Tage, ein Frühlingsurlaub, ein netter Anlass zu basteln und zu dekorieren oder Stress mit der Familie: Mehr bedeutet Ostern für viele Menschen im Main-Taunus nicht. Anders ist das bei der promovierten Hochheimer Archäologin und Katholikin Gabriele Nick, dem evangelischen Hofheimer Rechtsanwalt und CDU-Landtagsabgeordneten Axel Wintermeyer oder neuerdings beim alevitischen Eppsteiner Stadtverordneten und Jurastudenten Nazim Kenan, bei denen wir nachfragten, wie sie die Feiertage begehen. Alle drei feiern Ostern so bewusst wie verschieden. Weiterlesen →
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